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Motek/Bondexpo 2022: der Countdown läuft!

Noch eine Woche – dann startet das bewährte Messe-Duo Motek/Bondexpo in Stuttgart. Vom 04. bis 07. Oktober 2022 lädt die 40. Motek, internationale Fachmesse für Produktions- und Montageautomatisierung, zusammen mit der 15. Bondexpo, internationale Fachmesse für Klebtechnologie, alle Branchenplayer zum Live-Austausch ein. Highlight-Themen, die Arena of Integration, die Start-up-Area sowie ein umfassendes Vortragsprogramm sorgen für vier informative und kurzweilige Messetage, die sich Fachbesucher nicht entgehen lassen sollten.

In diesem Jahr ist das „Forum industrielle Bildverarbeitung“ wieder Teil der Motek/Bondexpo. Die Veranstaltungsreihe zum Technologiewissen der industriellen Bildverarbeitung wird vom Bildverarbeitungs- und Weiterbildungsspezialisten Evotron fortgeführt und liefert für die Fachbesucher aktuelles kostenfreies Wissen – kompakt und praxisorientiert aufbereitet. Täglich finden zwischen 11 und 15 Uhr jeweils vier Kurzseminare im Raum 7.1 statt.

Auch das Fachforum Sicherheit und Automation hat Pilz aus Ostfildern in diesem Jahr schon zum fünften Mal aufgelegt. Am ersten Messetag,04. Oktober 2022, erhalten Besucher von 10.30 Uhr bis 15.00 Uhr auf dem Fachforum in Halle 5 aktuelle Informationen über Trends rund um die sichere Automation. Namhafte Experten aus Verbänden, Wissenschaft und Industrie informieren in einer spannenden Vortragsreihe über Themen der Automatisierung.

Gespannt sein dürfen Messegäste auch auf die Start-up-Area in Halle 1. Hier präsentieren auch 2022 junge Unternehmen ihre Neuentwicklungen für die Produktionsautomatisierung.

Messehighlight Arena of Integration

Erneut ein Messehighlight wird die Arena of Integration in Halle 1. Insgesamt sechs Usecases sind vorbereitet. Beispielsweise stellen Macio und Sereact zwei Ebenen der Digitalisierung und Automatisierung in der Produktion dar; mit einem kollaborativen Roboter erfolgt die Kommissionierung verschiedener Artikel aus einem sortenreinen Behälter in einen Ladungsträger. Dabei agiert der Cobot völlig autonom, denn durch die KI-gestützte Steuerungssoftware von Sereact kann er seine Umgebung wahrnehmen und auch für komplexe Objekte präzise Griffpunkte ermitteln und Manipulationsstrategien entwickeln.

Ein weiteres AoI-Beispiel ist die digitale Auftragsabwicklung durch den Einsatz der virtuellen Inbetriebnahme und des digitalen Zwillings: Ruhlamat und Machineering bereiten die digitale Auftragsabwicklung zusammen vor und zeigen, wie sich die Auftragsabwicklung vereinfachen lässt und Potenziale genutzt werden können. Schließlich demonstriert Thyssen Krupp Automation ein Beispiel für die Digitalisierung in der Montage: Gezeigt wird der Einsatz des Manufacturing Execution Systems (MES) sowohl für Neuanlagen als auch für Bestandsanlagen (Green- und Brownfield). Anhand von Anwendungsfällen werden die Funktionalitäten des MES in der automatisierten Montage im Detail dargestellt. Die Vorteile einer Betriebsdatenerfassung in der automatisierten Montage werden sichtbar, Möglichkeiten zur Nachrüstung in Bestandsanlagen werden aufgezeigt, Herausforderungen der Betriebsdatenerfassung in Neu- und Altanlagen werden erläutert. Das Besondere an diesem Usecase: Das MES erfüllt alle Anforderungen an ein effizientes Produktions-Managementsystem durch eine intelligente Nutzung der kundenseitigen Produktionsdaten.

Weitere Infos zu allen Teams und AoI-Exponaten:
motek-messe.de/specials/arena-of-integration-halle-1/

Produktionsbetriebe rüsten sich für die Zukunft aus

Das Herbst-Highlight Motek/Bondexpo 2022 wird in der Branche mit Spannung erwartet. Unternehmen befassen sich intensiv damit, noch wirtschaftlicher, noch sparsamer, noch effizienter, noch verlässlicher zu produzieren. Dafür müssen sie sich entsprechend ausrüsten. Die Themen Nachhaltigkeit, Klimaschutz, Ressourcenschonung und Energieeffizienz werden deshalb auch bei der praxisorientierten, anwendernahen Arbeitsmesse vielfach fokussiert. So wird die Motek/Bondexpo den Fertigungsbetrieben an vielen Stellen zukunftsweisende Antworten auf die ernsten Fragen der Gegenwart geben können.

Mit Spannung erwartet wird auch der Redebeitrag von Prof. Dr.-Ing. Thomas Bauernhansl, Leiter Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung IPA und Institut für Industrielle Fertigung und Fabrikbetrieb IFF, Universität Stuttgart. Zur Jubiläumsmotek hat er die Einladung angenommen, im Rahmen der Eröffnungs-Pressekonferenz über 40 Jahre Technologieentwicklung in der Produktionsautomatisierung zu referieren.

Auf der Motek/Bondexpo treffen sich die passenden Zielgruppen; die Messe bringt Anbieter und Anwender der industriellen Produktions- und Montageautomatisierung sowie Klebtechnologie zusammen. Ebenfalls vor Ort werden viele Aussteller der ersten Stunde vor vier Jahrzehnten sein. Persönliche Gespräche, fachliche Dispute, Problemlösungen auf Augenhöhe – es ist wichtig, sich auf der Messe zu treffen und konkret miteinander zu diskutieren, damit umsetzbare und nachhaltige Ergebnisse erreicht werden und fruchtbare Netzwerke entstehen können.

Alle Infos über das Messeprogramm, die Anreise, Aussteller und neue Produkte finden Sie hier:
www.motek-messe.de
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Motek & Bondexpo Highlight Aussteller-Forum

Das an allen Messetagen veranstaltete und für die Fachbesucher kostenfreie Aussteller-Forum erfreut sich seit Jahren sehr großer Beliebtheit. Hochkarätige Referenten von ausstellenden Unternehmen berichten in wechselnden Vorträgen über die Theorie und Praxis moderner, leistungsgerechter Produktions- und Montageautomatisierung.

Das Vortrags-Spektrum erstreckt sich dabei über alle relevanten Disziplinen, von der Eignung spezieller Komponenten für bestimmte Anforderungen bis hin zu Erfahrungsberichten über den Einsatz von Verfahren und flexiblen Montagesystemen.


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Gemeinschaftsstand – individuelle Präsenz, gemeinsame Services

Die Motek/Bondexpo steht für exzellente Ingenieursleistungen im Bereich effizienter und automatisierter Fertigungsprozesse. Unternehmen wird hier die Chance geboten, ihre Lösungen an einem Gemeinschaftsstand zu präsentieren und somit neben den großen Playern der Branche präsent zu sein. Auf dieser einzigartig etablierten Businessplattform lassen sich am Gemeinschaftsstand auf überschaubarem Raum wertvolle Kontakte knüpfen und somit bestes Business generieren. Die Motek/Bondexpo bietet den Teilnehmern ein kosteneffizientes Einsteiger-Paket auf dem Branchentreffpunkt mitten in der europäisch führenden Technologieregion.

Die teilnehmenden Unternehmen profitieren von einem umfassenden Rundum-Sorglos-Paket, das neben den attraktiven Leistungen für Standbau und Marketing auch die gemeinsame Nutzung von Küche, Lager und Lounge umfasst.

Nutzen Sie diese drei Top-Benefits:

  • Steigern der Bekanntheit und des Markenimage durch die enorme Reichweite der Motek/Bondexpo auf internationaler Ebene.
  • Die besten und nachhaltigsten Business Kontakte lassen sich hier in vier Tagen knüpfen.
  • Entscheider nehmen innovative Lösungen von der Motek/Bondexpo direkt mit in ihre Investitionsvorhaben.

Hier geht es direkt zu den Packages und zur Anmeldung inkl. Showroom auf der Motek/Bondexpo-Virtuell:

Anmeldung Gemeinschaftsstand

Für weitere Informationen und individuelle Beratung steht das Schall-Team gerne zur Verfügung.

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40. Motek-Jubiläum im Messeherbst 2022

Die Hallen des Branchenhighlights Motek/Bondexpo füllen sich. Die 40. Motek – internationale Fachmesse für Produktions- und Montageautomatisierung – bereitet sich zusammen mit der 15. Bondexpo – internationale Fachmesse für Klebtechnologie – auf den Messeherbst vor. Vom 04. bis 07. Oktober 2022 treffen sich Austeller und Fachbesucher zum Live-Austausch in Stuttgart. Das Motto „Automation Intelligence for Production and Assembly“ ist eine runde Sache, und das Jubiläum ist es auch: Die Motek feiert ihren 40. Geburtstag!

„Die Branche erwartet das Top-Event“, bestätigt Reiner Bachert, Projektleiter der Motek/Bondexpo. „Wir haben jetzt bereits in den Sommerwochen den Anmeldestand der Messe 2021 überholt“, so Bachert weiter. „Viele Aussteller haben bereits gleich nach der Messe im Oktober 2021 ihren diesjährigen Auftritt festgemacht, und in diesen Wochen füllen sich die Hallen“, informiert der Projektleiter. „Aus Tradition ist die Motek/Bondexpo eine praxisorientierte, anwendernahe Arbeitsmesse für Fachbesucher, die konkrete Lösungen für ihr Produktionsumfeld suchen,“ sagt Bettina Schall, Geschäftsführerin des Messeveranstalters P. E. Schall. „Die aktuellen Herausforderungen unserer Branche sind gewaltig, und hier werden unsere Aussteller der diesjährigen Motek/Bondexpo an vielen Stellen ansetzen und neue Wege aufzeigen.“

Nachhaltigkeit durch Weiterentwicklung von Digitalisierung und Automatisierung

Die essenziell wichtigen Themenfelder Energieeinsparung, Ressourcenschonung, Umwelt- und Klimaschutz, zuverlässige Zulieferer, sichere Zwischenproduktionen und kurze Wege sind Treiber von Modernisierung und weiteren technischen Innovationen. Die Branchenplayer der Montage- und Produktionsautomatisierung arbeiten unter Hochdruck daran, ihre Anlagen noch wirtschaftlicher, noch sparsamer, noch effizienter, noch verlässlicher auszurüsten, um Kosten zu sparen und wettbewerbsfähig zu bleiben. „Deswegen ist es wichtig, persönlich auf der Messe zu sein, Fachgespräche auf Augenhöhe zu führen, praktische Lösungen zu erörtern und zu Netzwerken“, erläutert Rainer Bachert. „Auf der Motek/Bondexpo treffen die passenden Zielgruppen aufeinander“.

Der Branchen-Treffpunkt im Messeherbst 2022 in Stuttgart bringt Anbieter und Anwender der industriellen Produktions- und Montageautomatisierung sowie Klebtechnologie zusammen. Dem großen und bedeutenden Themenkomplex Nachhaltigkeit wird in diesem Jahr besondere Bedeutung beigemessen. Denn die moderne, hochautomatisierte Fabrik mit intelligenten Komponenten und Steuerungen sowie vernetzten, selbstlernenden Abläufen muss zunehmend dem Handlungsprinzip der Nachhaltigkeit folgen – sie muss umwelt- und sozialverträglich wirtschaften. So erhalten die Digitalisierung und Automatisierung industrieller Fertigungsprozesse wiederum eine noch höhere Bedeutung, um die Produktion noch effizienter, schonender und sparsamer zu gestalten. Hierfür ist die Motek/Bondexpo eine wichtige Plattform, um neue Entwicklungen und Lösungsansätze anwendergerecht umsetzbar zu machen und die Herausforderungen der Gegenwart und der Zukunft zu bewältigen.

Ein hochinteressiertes Fachpublikum vom ersten Tag an

Vom 04. bis 07. Oktober 2022 soll aber nicht nur in die Zukunft geschaut werden – auch ein Blick zurück ist gestattet, denn die Motek feiert ihren 40. Geburtstag. Den Auftakt machte 1982 die erste Montagetechnikmesse in Sindelfingen, zunächst noch in einem überschaubaren Rahmen. Ab 1990 war Sinsheim der Standort dieser Messe mit einem hochdynamischen Wachstum; seit 2007 ist Stuttgart der passende Standort. „Die Motek kann auf eine äußerst beeindruckende 40-jährige Historie auf dem Weg zu einer der wichtigsten Industriemessen in Süddeutschland zurückblicken“, konstatiert Michael Blaß, Geschäftsführer e-kettensysteme der igus GmbH in Köln. „Dabei hat sie nie ihren Charakter aus dem Blick verloren, und das gilt bis heute: Menschen für den Dialog zusammenzubringen und ein Forum für Innovation zu sein. Direkt orientiert am Bedarf der Besucher, die in den letzten Jahrzehnten mit ganz handfesten Herausforderungen hier auf der Messe an uns herangetreten sind. Daraus entstanden viele langjährige Kundenbeziehungen und spannende Projekte. Dafür danken wir P.E. Schall und freuen uns auf eine gemeinsame erfolgreiche Motek 2022.“

Unverzichtbare Präsenzmesse fest im Kalender notiert

Auf der Motek/Bondexpo geht es um die praxisbezogene und zukunftsgerichtete Ausgestaltung industrieller Fertigungsprozesse. Deshalb ist und bleibt diese Fachmesse eine ideale Businessplattform für die Investitionsgüterindustrie. Die Ausstellung wird ergänzt durch hochkarätige weitere Präsentationen – etwa die Arena of Integration (AoI), die auch 2022 digitalisierte, vernetzte Produktionsabläufe sichtbar und verständlich macht, die Start-up-Area, auf der junge Unternehmen ihre Neuheiten zeigen sowie das Fachforum „Sicherheit + Automation“, dass in Kooperation mit Pilz aus Ostfildern organisiert wird. Der Messetermin ist für viele Aussteller, Fachbesucher und Interessierte im Kalender fixiert – die Branche trifft sich vom 04. bis 07. Oktober 2022 in Stuttgart!


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Große Vorfreude auf die Jubiläums-Motek im Messeherbst 2022

In diesem Jahr feiert die Motek, Internationale Fachmesse für Produktions- und Montageautomatisierung, ihr 40-jähriges Jubiläum. Zusammen mit der 15. Bondexpo, Internationale Fachmesse für Klebtechnologie, findet das bewährte Messeduo vom 04. bis 07. Oktober 2022 in Stuttgart statt. Es gibt allen Grund zum Feiern: Das Messeunternehmen P. E. Schall feiert in diesem Jahr sein 60. Unternehmensjubiläum.

Die Motek/Bondexpo bereitet sich auf den Messeherbst 2022 vor. Dabei ist die Motek traditionell ein Spiegelbild der industriellen Entwicklung. Denn sie bildet beispielhaft den jährlichen Technologiefortschritt der Produktionsautomatisierung ab. „Seit 1982, als Paul Eberhard Schall die erste Motek in Sindelfingen organisierte, hat sich die industrielle Montage- und Handhabungstechnik durch unzählige technologische Innovationen rasant weiterentwickelt“, sagt Bettina Schall, Geschäftsführerin des Messeunternehmens Schall. „Die Motek hat über all die Jahrzehnte alle Stufen dieses Fortschritts abgebildet und in die Fertigungspraxis transportiert. Diese Fachveranstaltung in einem stets sach- und anwendungsbezogenen Messeformat ist als Geschäfts- und Wissensplattform für Aussteller und Fachbesucher allseits anerkannt und unverzichtbar. Sie ist durch 40 Jahre hindurch in jedem Herbst ein Branchenhighlight gewesen und wird dies auch bleiben!“

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Der technologische Wandel ist die Konstante

Denn die moderne Fertigung entwickelt sich jeden Tag weiter. Sie wird effizienter, wirtschaftlicher, flexibler. Bereits jetzt schon und erst recht in der Zukunft ist sie geprägt durch automatisierte Abläufe und softwarebasierte Maschinenfunktionalitäten. Die 40. Motek wird zusammen mit der integrierten 15. Bondexpo erneut in die Zukunft weisen. Sie wird neue Antworten auf Fragen zu ganzheitlichen und integrierten Systemlösungen vorhalten. „Auf der Motek werden alle relevanten Produkte und Themen der Fertigung bis hin zum komplett vernetzten, digitalisierten und softwaregestützten Gesamtsystem auf dem neuesten Stand präsentiert“, erläutert Rainer Bachert, der die Motek als Projektleiter seit vielen Jahren begleitet. „Freilich drehte sich anfangs noch alles um Einzelprodukte und Komponenten für die Montage und Handhabung in der klassischen Fabrik. Heute sind integrierte, automatisierte Lösungen samt Bildverarbeitung gefragt. Die Künstliche Intelligenz ist längst Teil der Produktionsabläufe, weil sie dabei unterstützen kann, Prozesse zu optimieren“, so Bachert.

Eindrucksvolle Geschichte der Automatisierung

Allein die Entwicklung der Robotik bei Montage- und Handhabungsprozessen schreibt eine eindrucksvolle Geschichte auch im Rahmen der Motek. Die Roboter sind raus aus dem Käfig, sind mobil geworden und haben viele neue Einsatzfelder erobert. Weil Automatisierung, Flexibilisierung und Individualisierung industrielle Prozesse in allen Branchen verändert haben. Kundenindividuelle und produktspezifische Adaptionen sind selbstverständlich geworden. Die einstige Starrheit ist einer Agilität gewichen. Neue Märkte, Kollaboration und Kooperation mit dem Werker sowie der Roboter untereinander sind an der

Tagesordnung. Die Wachstumsraten der Robotik sind zweistellig. „Natürlich kommt es am Ende immer noch auf die Komponente an, auf ihre Güte und Qualität. Sie ist und bleibt das Herz einer Maschine“, gibt Rainer Bachert zu bedenken. „Doch hier haben Digitalisierung, Selbststeuerung und Intelligenz zu einer beeindruckenden Entwicklung hinsichtlich Echtzeitkontrolle, Datenanalyse, vorbeugender Wartung und letztlich Ressourceneinsparung geführt“, so der erfahrene Projektleiter.

Vernetzung von Akteuren und Abläufen

Die 40. Motek bereitet sich zusammen mit der 15. Bondexpo auf den Messeherbst 2022 vor. Alle Branchenbeteiligten freuen sich auf das Wiedersehen und den persönlichen fachlichen Austausch an den Exponaten. Hier finden Aussteller genau die Zielgruppe, die sie suchen – vor allem Vertreter des Mittelstands, die den Einstieg in die digitalisierte Produktion umsetzen wollen. Die Arena of Integration (AoI) wird auch in diesem Jahr wieder digitalisierte, vernetzte Produktionsabläufe sichtbar und verständlich machen und verschiedene Prozesse von verschiedenen Ausstellern miteinander verbinden.

Der Herbsttermin 04. bis 07. Oktober 2022 in Stuttgart steht fest im Branchenkalender. Denn auf der Motek/Bondexpo treffen sich traditionell die richtigen Leute. „Hier finden die passenden Ansprechpartner zusammen“, weiß Projektleiter Rainer Bachert aus Erfahrung. Für Systemintegratoren und Kunden, die automatisierte Handhabungsprozesse einführen und weiterentwickeln wollen, ist das Messeduo gesetzt. Aussteller und Besucher entwickeln im Fachaustausch gemeinsam die weitere Ausgestaltung industrieller Fertigungsprozesse. Deshalb ist und bleibt die Motek/Bondexpo eine ideale Businessplattform für die Investitionsgüterindustrie.


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Branchenhighlight Motek/Bondexpo 2022 ist auf dem Weg!

In rund fünf Monaten ist es soweit: Die Motek/Bondexpo, bewährtes und traditionelles Messehighlight der Montage- und Produktionsautomatisierung, öffnet vom 04. bis 07. Oktober 2022 in Stuttgart die Messetore und feiert den 40. Geburtstag der Motek.

Die 40. Motek – Internationale Fachmesse für Produktions- und Montageautomatisierung – bereitet sich zusammen mit der 15. Bondexpo – Internationale Fachmesse für Klebtechnologie – auf den Messeherbst 2022 vor. Alle Branchenbeteiligten freuen sich auf das Wiedersehen. Einmal mehr wird das bewährte Messseduo eine breite Lösungspalette in Sachen „Automation Intelligence for Production and Assembly“ präsentieren.

„Die Motek ist für IEF-Werner eines der wichtigsten Ereignisse des Jahres“, versichert Ulrich Moser, Leitung Marketing und Vertriebscontrolling der IEF‑Werner GmbH in Furtwangen. „Die Beteiligung bietet für IEF-Werner ein sehr breites Funktionsspektrum. Besonders hier haben wir unser Ohr beim Kunden und erfahren direkt, was ihn umtreibt. Hier erfahren wir von unseren Kunden, wie wir uns in puncto Kundennähe, Service, Produktivität und Technologiestärke präsentieren und verwenden dies, um unseren Wissens- und Innovationsvorsprung auszubauen, was auch den Anwendern zugutekommt.“

Fulminante Technologieentwicklungen über vier Jahrzehnte

IEF Werner gehört zu den Ausstellern der ersten Stunde und war bereits 1982 bei der Motek-Auftaktveranstaltung in Sindelfingen dabei. Seither hat die Produktions- und Montageautomatisierung eine eindrucksvolle Entwicklung genommen; ihre Themen haben sich über vier Jahrzehnte auf der Motek durchgehend widergespiegelt. 1982 – es gab weder Internet, Handys noch E-Mails – war das Jahr, in dem erste „Heimcomputer“ samt „Floppys“ in die Wohnzimmer zogen – seither ist viel passiert! Ging es anfangs bei der Motek hauptsächlich um Einzelprodukte und Komponenten für die industrielle Montage und Handhabung in der klassischen Fabrik, stehen heute ganzheitliche und integrierte Systemlösungen im Fokus. Die Fabrik von heute ist längst auf dem Weg in die Zukunft – mit automatisierten Abläufen und softwarebasierten Maschinenfunktionalitäten. Digitalisierung und Vernetzung ist in allen Bereichen ein Topthema. Längst ist die Künstliche Intelligenz (KI) Teil des Produktionsgeschehens, weil sie dabei unterstützen kann, Prozesse zu optimieren. Auf der Motek 2022 wird daher an vielen Stellen und in vielen Systemen KI ein Thema sein; es wird pragmatisch und praxisbezogen aufgezeigt, wie sich Abläufe in der Fertigung dank integrierter KI-Algorithmen wirtschaftlich und effizient gestalten lassen.

Auf die Präsenz kommt es an

So schreibt auch die Motek zusammen mit der Bondexpo eine beispielhafte und zukunftsgerichtete Industriegeschichte weiter. Nach wie vor erlebt die Community der Produktions- und Montageautomatisierung sowie Klebtechnologie das komplette Themenportfolio – Hardware und Software. Auch die Robotik ist etabliertes Sujet der Motek/Bondexpo. Der Einsatz von Robotern steigt, die Wachstumsrate ist zweistellig. Neue Einsatzbereiche, Kollaboration und Kooperation mit dem Werker sowie der Roboter untereinander, steigende Automatisierungsquoten sowie Selbststeuerung dank KI gehören zu den Treibern der Robotik. Auch Denso ist auf der Motek/Bondexpo 2022 mit kollaborativen Robotern vertreten: „Als führender Hersteller von Industrierobotern für die Handhabung und Montagetechnik stellt Denso Robotics Europe seit vielen Jahren auf der Motek in Stuttgart aus“, so Carsten Busch, Product Manager Cobots Denso Robotics Europe. „Wir freuen uns, auch in diesem Jahr unsere Neuheiten zu präsentieren, verbunden damit, viele Kunden wieder zu treffen, neue Kontakte zu knüpfen und konkrete Vorhaben in persönlichen Gesprächen zu diskutieren.“

Praxisbezogene Einbindung neuer Technologien

Der Veranstalter Schall hat das Messekonzept über vier Jahrzehnte erfolgreich beibehalten – ein sach- und anwendungsbezogenes Fachveranstaltungsformat für die industrielle Praxis. Es präsentiert alle relevanten Produkte und Themen der industriellen Fertigung bis hin zum komplett vernetzten, digitalisierten und softwaregestützten Gesamtsystem – der Fabrik der Zukunft. Für Aussteller und Fachbesucher der Motek/Bondexpo steht die konkrete Ausgestaltung industrieller Fertigungsprozesse im Mittelpunkt. Das bewährte Zusammenspiel Motek und Bondexpo bildet die Abläufe und deren Weiterentwicklung durch Digitalisierung und Automatisierung ab. Deshalb ist und bleibt die Motek/Bondexpo eine ideale Businessplattform für die Investitionsgüterindustrie.

Auch im Herbst 2022 werden die Teilnehmer der Arena of Integration (AoI) digitalisierte, vernetzte Produktionsabläufe sichtbar und verständlich machen und auf den Boden der Praxis bringen. Ziel der AoI ist es, verschiedene Prozesse von verschiedenen Ausstellern miteinander zu vernetzen – zu einem industriellen Gesamtsystem. Sechs Exponate sind bereits fest zugesagt.


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Motek/Bondexpo 2022: Top-Event für die Produktion der Zukunft

Vom 04. bis 07. Oktober 2022 treffen sich Austeller und Anbieter der Montage- und Produktionsautomatisierung zum Branchenhighlight Motek/Bondexpo in Stuttgart. Die Liveveranstaltung zeigt „Automation Intelligence for Production and Assembly“ up to date. Die Motek feiert ihren 40. Geburtstag – eine Messe, die beispielhaft Industriegeschichte geschrieben hat. Auch Aussteller der ersten Stunde sind dabei.

Das erfolgreiche Messeduo Motek/Bondexpo markierte im Herbst 2021 einen fulminanten Präsenz-Aufbruch, und an diesen Erfolg wird das Branchenhighlight in diesem Jahr anknüpfen: Vom 04. bis 07. Oktober 2022 öffnen sich die Stuttgarter Messehallen für die 40. Motek – Internationale Fachmesse für Produktions- und Montageautomatisierung – zusammen mit der 15. Bondexpo – Internationale Fachmesse für Klebtechnologie. Die Automatisierungsbranche freut sich darauf, auf der unverzichtbaren Präsenzmesse konkrete Projekte zu besprechen. „Der Buchungsstand jetzt rund ein halbes Jahr vor der Messe beweist, wie sehr die Player der Produktionsautomatisierung die Motek/Bondexpo als wichtige Informations- und Geschäftsplattform schätzen“, erläutert Rainer Bachert, Projektleiter der Motek/Bondexpo. „Auf dieser Messe geht es um die konkrete und zukunftsgerichtete Ausgestaltung industrieller Fertigungsprozesse. Das bewährte Zusammenspiel Motek und Bondexpo bildet die Abläufe, deren Weiterentwicklung durch Digitalisierung und Automatisierung sowie die Einbindung neuer Technologien praxisbezogen ab. Deshalb ist die Motek/Bondexpo eine ideale Businessplattform für die Investitionsgüterindustrie.“

Produktionsabläufe zukunftsgerichtet optimieren

Der Treffpunkt Motek/Bondexpo im Herbst 2022 ist also für die Community der Produktions- und Montageautomatisierung sowie Klebtechnologie gesetzt. Fachbesucher erleben das aktuelle Themenportfolio – Komponenten, Baugruppen, Subsysteme und Komplettanlagen samt Software und Robotik. Auch Verfahren der Künstlichen Intelligenz (KI), die als Werkzeug längst auch industrielle Fertigungsprozesse unterstützen, werden Thema der nächsten Motek/Bondexpo sein; pragmatisch und praxisbezogen wird an verschiedenen Stellen aufgezeigt, wie Anwender ihre Produktionsabläufe mit KI optimieren können. Zu den klassischen Anwendungen im KI-Umfeld gehören vor allem die Qualitätsprüfung durch Kamerasysteme im Rahmen einer Null-Fehler-Produktion sowie die vorausschauende Instandhaltung für eine effiziente Anlagenwartung. So erfahren KMUs, wie sich der praktische Einstieg in die KI gestalten lässt.

Motek/Bondexpo – Genau der richtige Platz für die Zielgruppe

Persönlich auf der Messe zu sein, Fachgespräche auf Augenhöhe zu führen, praktische Lösungen zu erörtern und zu netzwerken – das schätzen Aussteller und Fachbesucher auf der Motek/Bondexpo immer wieder. Hier treffen die passenden Zielgruppen aufeinander. Auch für Afag aus dem schweizerischen Hardt ist die Motek/Bondexpo „the place to be“ und gehört zu den Hauptmessen der Automation. „Die Motek/Bondexpo bietet uns eine perfekte Gelegenheit, einerseits unsere Stammkunden persönlich zu empfangen und andererseits wertvolle neue Kontakte im Markt zu knüpfen. Die Afag ist ein Spezialist in der Automatisierung mit hoher Innovationskraft. Die Motek ist dabei ein wichtiges Forum für uns, unsere neuen Entwicklungen und Lösungsansätze zu präsentieren“, versichert Anita Renc, Chief Sales Officer der Afag Engineering.

40 Jahre Motek: Spiegelbild der Produktionsautomatisierung

Afag gehört neben etlichen weiteren Unternehmen zu den Ausstellern der ersten Stunde: 1982 organisierte Paul Eberhard Schall die Motek-Auftaktveranstaltung in Sindelfingen. Zunächst noch in einem überschaubaren Rahmen stieß doch die industrielle Montage- und Handhabungstechnik auf ein hochinteressiertes Fachpublikum und sorgte für ein kontinuierliches Wachstum der Messe. Der Veranstalter Schall hat das Messekonzept über vier Jahrzehnte erfolgreich beibehalten – ein stets sach- und anwendungsbezogenes Fachveranstaltungsformat für die industrielle Praxis. Es präsentiert alle relevanten Produkte und Themen der industriellen Fertigung bis hin zum komplett vernetzten, digitalisierten und softwaregestützten Gesamtsystem – up to date und zukunftsweisend. Daher werden auch in diesem Jahr in der Arena of Integration (AoI) digitalisierte, vernetzte Produktionsabläufe sichtbar und verständlich gemacht. Der erfolgreichen AoI 2021 war es gelungen, verschiedene Prozesse von verschiedenen Ausstellern miteinander zu vernetzen. Angesichts des großen Interesses seitens der Fachbesucher und der Aussteller ist zur Motek 2022 eine Vergrößerung von vier auf sechs digital vernetzte Exponate geplant.

Auf der Motek/Bondexpo erfahren die Player der Produktionsautomatisierung, wie sie sich für die Herausforderungen der Gegenwart und der Zukunft fitmachen müssen. Der Termin ist daher fest im Kalender vermerkt: 04. bis 07. Oktober 2022 in Stuttgart!


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Live und zukunftsgerichtet: Motek/Bondexpo im Herbst 2022

Absolut präsent und obendrein in Jubiläumsstimmung wird in diesem Herbst die 40. Motek – Internationale Fachmesse für Produktions- und Montageautomatisierung – zusammen mit der 15. Bondexpo – Internationale Fachmesse für Klebtechnologie – stattfinden. Die Automatisierungsbranche trifft sich vom 04. bis 07. Oktober 2022 in Stuttgart und feiert neue Produkte und Technologien. Aussteller und Fachbesucher freuen sich auf das bewährte Highlight der Automatisierungsbranche.

Zu den Höhepunkten des kommenden Messeherbstes gehört die 40. Motek/Bondexpo Anfang Oktober in Stuttgart. Die Aussteller zeigen hier traditionell das aktuelle Themenportfolio der Produktionsautomatisierung – Komponenten, Baugruppen, Subsysteme und Komplettanlagen samt Software und Robotik – seit vier Jahrzehnten jeweils up to date. Fachbesucher finden hier Lösungen für ihre anstehenden industriellen Fertigungsprojekte und Investitionen sowie konkrete Antworten auf ihre Fragen im Rahmen der weiter fortschreitenden Automatisierung, Digitalisierung und Vernetzung aller betrieblichen Abläufe. Das bewährte Zusammenspiel Motek – Internationale Fachmesse für Produktions- und Montageautomatisierung – und Bondexpo – Internationale Fachmesse für Klebtechnologie – ist auch in diesem Jahr ein ideales Abbild der industriellen Fertigungsentwicklung. Besonders im Zuge der immer weiter verbreiteten Verwendung von Verbundwerkstoffen für den Leichtbau gewinnt die industrielle Klebtechnologie eine wachsende Bedeutung.

Künstliche Intelligenz hält Einzug

Auch Verfahren der Künstlichen Intelligenz (KI) sind längst in die Fabriken eingezogen und ebenfalls Thema der nächsten Motek/Bondexpo. Pragmatisch und praxisbezogen wird an verschiedenen Stellen aufgezeigt, wie sich mit KI Prozesse optimieren und effizienter gestalten lassen. „KI ist ein Werkzeug, und wie bei jedem anderen Werkzeug ist zu entscheiden, ob und wann ein Einsatz sinnvoll ist oder nicht“, erläutert Prof. Marco Huber, Leiter des Zentrums Cyber Cognitive Intelligence CCI sowie des KI-Fortschrittszentrums am Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung (IPA). Es gibt viele gute Gründe, so Huber, warum Menschen und KI-Systeme Hand in Hand arbeiten können und sollten. Auf der Motek/Bondexpo erfahren Fachbesucher, wie KMUs einen praktischen Einstieg in die KI finden. Zu den klassischen Anwendungen im KI-Umfeld gehören vor allem die Qualitätsprüfung durch Kamerasysteme im Rahmen einer Null-Fehler-Produktion sowie die vorausschauende Instandhaltung für eine effiziente Anlagenwartung und Vermeidung von Produktionsstillständen.

Es war, ist und bleibt spannend!

Die diesjährige Leitmesse für die Welt der Automation feiert ein rundes Jubiläum. 1982 hatte Paul Eberhard Schall mit 52 Ausstellern die erste Motek auf die Beine gestellt. Nun ist die Motek/Bondexpo zur unverzichtbaren Businessplattform für die Investitionsgüterindustrie geworden, auf der Anbieter und Anwender im persönlichen Fachaustausch aktuelle Herausforderungen der industriellen Produktion und Automatisierung diskutieren. Ohne Showcharakter, sondern stets sach- und anwendungsbezogen, ist hier auf der Motek/Bondexpo Technik- und Industriegeschichte abgebildet worden wie kaum irgendwo sonst. Dieses Fachveranstaltungsformat des Messeunternehmens P. E. Schall ist ein spannendes Bilderbuch der industriellen Fertigung von der mechanischen Montage- und Handhabungskomponente bis hin zum komplett vernetzten, digitalisierten und softwaregestützten Gesamtsystem. Die aktuellen und nächsten Seiten weisen in die Zukunft, für die sich die Branche fitmachen muss. Die Motek/Bondexpo bereitet den Playern der Produktionsautomatisierung auch in diesem Herbst eine adäquate Informations- und Geschäftsplattform. Der Treffpunkt ist gesetzt: Vom 04. bis 07. Oktober 2022 freut sich die Community der Produktions- und Montageautomatisierung sowie Klebtechnologie auf die Motek/Bondexpo in Stuttgart!


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Mit KI Prozesse optimieren und effizienter gestalten

Methoden der Künstlichen Intelligenz (KI) halten Einzug in die Fabrikhallen. KI ist ein Werkzeug, und wie bei jedem anderen Werkzeug ist zu entscheiden, ob und wann ein Einsatz sinnvoll ist oder nicht – sagt Prof. Marco Huber vom Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung IPA. In einem Exklusiv-Interview mit Schall-Messen erläutert er uns, dass es viele gute Gründe gibt, warum Menschen und KI-Systeme Hand in Hand arbeiten können und sollten. Und zeigt einen praktischen Weg, wie KMUs den praktischen Einstieg in die KI finden.

Herr Professor Huber, es heißt, die Künstliche Intelligenz (KI) halte Einzug in die industrielle Fertigung – die Rede ist auch von Machine Learning oder Deep Learning. Zur Aufklärung: Bitte nennen Sie uns Ihre Definitionen und Abgrenzungen.

Eine eindeutige Definition des Begriffs KI gibt es leider nicht. Für mich geht es bei der Künstlichen Intelligenz um das Lösen von Problemen, die vom Menschen intelligentes Handeln erfordern. Neben dem maschinellen Lernen, dem derzeit aktivsten Teilgebiet, sind auch Planungs- und Suchalgorithmen, Logik oder die Robotik Teil der KI. Das KI-Teilgebiet maschinelles Lernen nutzt Muster in Daten, um damit datenbasierte Entscheidungen zu treffen. Der Begriff „Lernen“ bezieht sich auf das Erkennen dieser Muster und deren Überführung in ein statistisches Modell, welches dann auf neue Daten angewendet werden kann. Dabei gibt es vielfältige Modellarten. Derzeit sehr populär sind die künstlichen neuronalen Netze, die in ihrer Funktionsweise in etwa den menschlichen Nervenzellen (Neuronen) im Gehirn nachgebildet wurden. Bestehen diese Netze aus sehr vielen Schichten, sind sie also tief, dann spricht man von „Deep Learning“.

KI ist ja bereits einige Jahrzehnte ein Forschungsthema, aber erst in den letzten Jahren hat es aufgrund der verfügbaren starken Rechenleistungen, großen Datenmengen und intelligenten Algorithmen richtig Auftrieb erhalten. KI bietet sehr viele Chancen, allerdings ist der Weg von Forschungsergebnissen in die Praxis für Unternehmen oft noch schwierig, weil es an Wissen oder Ressourcen fehlt. Eine weitere Herausforderung ist der „Black-Box-Charakter“ vieler ML-basierter Verfahren. Das heißt, dass selbst Experten nicht immer genau nachvollziehen können, warum ein Ergebnis zustande gekommen ist. Dies kann zu rechtlichen Problemen, aber auch zu mangelndem Vertrauen und mangelnder Akzeptanz aufseiten der Anwender führen. Deshalb forschen wir intensiv an Verfahren zur Erklärbarkeit von KI-Verfahren (xAI, explainable AI).

In welchen Bereichen der Produktion sind Verfahren mit KI schon im Einsatz? Wo macht KI in der Fabrikhalle Sinn – und wo gar nicht?

Zu den klassischen Anwendungen im Umfeld der Künstlichen Intelligenz gehört die Qualitätsprüfung durch Kamerasysteme. Dabei ergänzen kameragestützte Systeme den Menschen als Qualitätsprüfer oder übernehmen diese Aufgabe vollständig, wenn eine automatisierte Lösung ausreichend Mehrwerte bietet. Beispielsweise wenn es darum geht, Schäden im Fahrzeuglack aufzuspüren oder Schweißnähte zu überprüfen. Die Auswertung der Bilddaten erfolgt zunehmend über Algorithmen, die dem Bereich der Künstlichen Intelligenz zuzuschreiben sind.

Ein weiteres Anwendungsfeld ist die vorausschauende Instandhaltung. Die Idee dabei ist, dass man im Vorhinein weiß, wann die Lebensdauer einer bestimmten Produktionsmaschine endet und sich die Maschine so maximal nutzen lässt, bevor sie ausfällt. Zum Zeitpunkt des Ausfalls können dann bereits die Reparaturmannschaft und die benötigten Ersatzteile bereitstehen. Auch dafür lassen sich spezielle Algorithmen aus dem Umfeld der KI verwenden. In einer wissenschaftlichen Studie am Fraunhofer IPA konnten wir nachweisen, dass der KI-Ansatz im Bereich der Instandhaltung besser funktioniert als bisher genutzte Heuristiken und mathematische Optimierungsansätze. Das heißt, es wurde mehr produziert, weil es weniger ungeplante Stillstände gab. Und die Produktionskosten fielen geringer aus, weil es keine sogenannten fatalen Ausfälle gab, sondern nur geplante.

Im Grunde ist KI als Werkzeug zu betrachten. Und wie bei jedem anderen Werkzeug ist auch hier zu entscheiden, ob und wann ein Einsatz sinnvoll ist oder nicht. Maschinelles Lernen eignet sich dann, wenn die Ursache-Wirkzusammenhänge nicht bekannt sind oder nicht beschrieben werden können, aber stattdessen ausreichend Daten zur Verfügung stehen. Liegt also beispielsweise ein mathematisches Modell vor, wie es bei zahlreichen Regelungsproblemen der Fall ist, dann ist KI meist unnötig oder lediglich eine Ergänzung zum bestehenden Verfahren.

Und ein weiterer Aspekt im Kontext der Sinnhaftigkeit von maschinellem Lernen in Produktionen ist natürlich, dass das maschinelle Lernen auf Daten angewiesen ist. Und diese Daten stehen leider nicht überall zur Verfügung. Beispielsweise kann das bei der eben genannten Qualitätsprüfung mit Kameras in der Produktion der Fall sein. Da wäre es hilfreich, wenn Beispieldaten von Defekten vorhanden wären, um genau diese zuverlässig erkennen zu können. Aber in einer guten Produktion sollte es eigentlich nur wenige Defekte geben. Um einen Algorithmus anzutrainieren, der aber solche Defekte erkennen kann, arbeiten wir deshalb daran, die Daten künstlich zu erzeugen. Oder es wird ein Algorithmus gewählt, der zwar keinen Defekt erkennt, aber gut darin ist zu beurteilen, ob sich die Maschine noch im Normalzustand befindet. Denn vom Normalzustand gibt es in einer gut laufenden Produktion Daten in Hülle und Fülle.

Welche Nachteile und Risiken gibt es? Ein Vorbehalt könnte sein: „Das System übernimmt irgendwann alle Abläufe, der Mensch bleibt außen vor – die Kontrolle ist weg!“ Sind diese Einwände berechtigt?

Diese Vorbehalte kennen wir natürlich und ich finde es auch sehr wichtig, diese ernst zu nehmen und die Nutzer einer KI-Anwendung ‚mitzunehmen‘. Denn kurz- bis mittelfristig wird es auf jeden Fall so sein, dass KI-basierte Technologien den Menschen unterstützen, vielleicht eine spezielle Teilaufgabe allein und autonom ausführen, aber der Mensch nach wie vor eine zentrale Funktion im Produktionsumfeld haben wird.

Bis heute gilt ja im Bereich der KI das berühmte Zitat von Steven Pinker: „Die schweren Probleme sind leicht und die leichten Probleme sind schwer.“ Das bedeutet, dass Probleme, die für den Menschen leicht sind, wie Kreativität, Manipulation oder Wahrnehmung, für KI sehr schwer sind. Andere Probleme wie das Heben schwerer Gegenstände oder das Rechnen mit großen Zahlen sind für Menschen schwer, für künstliche Systeme aber leicht. Es gibt also viele gute Gründe, warum Menschen und KI-Systeme Hand in Hand arbeiten können und sollten. Die KI kann Aufgaben übernehmen, die für den Menschen beispielsweise sehr monoton oder zu rechenintensiv sind, sodass sich die menschlichen Arbeitskräfte auf höherwertige Aufgaben konzentrieren können, die von den Stärken des Menschen profitieren. Um dies zu erreichen, muss bei der Entwicklung von KI-Systemen ein menschenzentrierter Ansatz verfolgt werden, d. h. KI-Systeme sollten sich an den Bedürfnissen, Werten und dem Wohlbefinden der Menschen orientieren, um so Vertrauen und Akzeptanz zu gewinnen und auch dem Menschen stets die Kontrolle zu ermöglichen. Auf diese Weise wird ein KI-System für alle bedienbar: Es nimmt den Menschen wahr, versteht ihn, ahmt ihn nach und unterstützt ihn aktiv.

Welche Vorteile kann ein Produktionsunternehmen aus dem Einsatz von KI schöpfen?

Das pauschal zu benennen ist natürlich nicht so einfach, denn es kommt auf die Voraussetzungen und Ziele des einzelnen Unternehmens an, um genau bewerten zu können, welche Vorteile der KI-Einsatz bietet. Grundsätzlich ermöglicht KI, oder genauer der Einsatz von maschinellem Lernen, einen höheren Autonomiegrad (im Sinne einer „Automatisierung der Automatisierung“) und oft auch eine bessere Genauigkeit oder Lösungskompetenz in der Ausführung einer speziellen Aufgabe. Konkret kann dies bedeuten, dass ein Unternehmen Geld spart, wenn es die Instandhaltungsplanung KI-basiert ausführt, weil es eben wie oben genannt zu weniger Stillständen und Ausfällen kommt. Wird KI eingesetzt, um die Produktionsplanung und -steuerung zu optimieren, kann bisher personengebundenes Wissen jetzt in das KI-System fließen, sodass das Wissen breiter und schneller nutzbar ist.

KI kann also helfen, Prozesse zu optimieren und effizienter zu gestalten. Wenn man an die Robotik denkt, dann reduziert KI Programmieraufwände, weil nicht mehr jeder einzelne Prozessschritt manuell programmiert werden muss, sondern sich das Robotersystem selbst auf Abweichungen im Prozess oder neue Werkstücke einstellen und seine Parameter entsprechend anpassen kann. Dies ist insbesondere für eine zunehmend personalisierte Produktion entscheidend, wo die bisher nötigen Programmieraufwände den Robotereinsatz schnell unwirtschaftlich machen könnten. Nicht zuletzt kann KI herausfordernde Aufgaben wie den Griff-in-die-Kiste für Roboter vereinfachen, beispielsweise indem eine leistungsstarke Bilderkennung auch spiegelnde oder reflektierende Objekte gut wahrnehmen kann oder das Robotersystem sogar erkennt, ob Bauteile verhakt sind und wie sich dies lösen lässt.

Wie können KMUs den praktischen Einstieg in die Verwendung von KI finden?

Wir haben bereits eine dreistellige Anzahl an KI-Projekten mit KMU durchgeführt. Aus diesen umfassenden Erfahrungen wissen wir, dass das Interesse meist zwar grundsätzlich vorhanden und manchmal auch groß ist. Aber oft mangelt es wechselweise an Zeit und/oder Geld und insbesondere an Expertise. Nicht zuletzt fehlen auch oft ganz simpel die Daten bzw. deren sinnvolle Aufbereitung, um überhaupt Anwendungen mit maschinellem Lernen umzusetzen, denn zumindest dieses KI-Teilgebiet basiert eben auf mehr oder weniger großen Datenmengen, die vorliegen sollten oder real oder in Simulationen erzeugt werden müssen.

Nach meiner Erfahrung gibt es vier bedenkenswerte Punkte, damit sich KI-Lösungen in Unternehmen schnell rechnen:

  • Klein anfangen, groß denken: Suchen Sie sich zuerst „Low-hanging fruits“. So ergeben sich schnelle Ergebnisse, erste Erkenntnisse und damit Argumentationshilfen im Unternehmen. Mit dieser Erfahrung kann man größere Herausforderungen angehen.
  • Fangen Sie früh an: Identifizieren Sie frühzeitig sinnvolle Anwendungsmöglichkeiten für KI. Nutzen Sie kurze Entwicklungszyklen, um schnell voranzukommen und bei Schwierigkeiten agil gegensteuern zu können. So kommt man schnell zu Prototypen.
  • Achten Sie auf den Nutzen: Letztlich steht und fällt ein KI-Projekt mit dessen Mehrwert. Lassen Sie die Fachabteilung das Thema vorantreiben und nicht unbedingt die IT-Abteilung.
  • Nehmen Sie alle mit: Vergessen Sie die Mitarbeitenden nicht. Wenn Sie diese von den Vorteilen eines KI-Projekts überzeugen können, verhindert das unnötige Blockaden.

Gerade wenn es Startschwierigkeiten oder Unklarheit über Vorteile und Nutzen von KI für ein Unternehmen gibt, empfehle ich, Expertenrat einzuholen. Beispielsweise bietet das KI-Fortschrittszentrum der Fraunhofer-Institute IPA und IAO verschiedene Förderformate. Diese gehen auf Einsteigerfragen ein, bieten kurze Machbarkeitsstudien oder ermöglichen den Bau eines Demonstrators.

Auf welche Weise demonstrieren Sie bzw. Ihr Institut den Einsatz von KI in industriellen Produktionsprozessen im Rahmen von Präsenzmessen, etwa der nächsten Motek im Oktober 2022 in Stuttgart?

Bei uns am Institut gibt es einige Demonstratoren und Exponate, die wir sicher dieses Jahr auf Messen, aber auch im Rahmen von hauseigenen Veranstaltungen präsentieren werden. Hoffen wir, dass Richtung Sommer wieder mehr Präsenz möglich sein wird…

Mit dem Exponat „AI Picking“ zeigen wir, wie maschinelle Lernverfahren und Simulationen die Anwendung hinsichtlich Autonomie und Leistungsfähigkeit signifikant verbessern. Die Wissenschaftler führen dies am Beispiel eines Roboters vor, der Objekte aus undefinierter Lage aus einer Kiste greift. Eine KI-basierte Objektlageschätzung liefert hierfür robuste und akkurate Objektlagen in wenigen Millisekunden. Neue Objekte lassen sich auf Basis eines CAD-Modells schnell und einfach einlernen. Die Software kann zudem die bereits oben erwähnten Verhakungen detektieren und lösen und auch mit Verpackungsmaterial robust umgehen. Der Roboter wurde bereits in der Simulation umfassend trainiert und dieses Wissen haben wir dann auf die reale Anwendung übertragen. Greifposen generiert und bewertet die Software ebenfalls basierend auf diesem Wissen.

Eine Software für die Montageautomatisierung ist NeuroCAD. Sie analysiert mithilfe maschineller Lernverfahren Bauteileigenschaften und ermittelt daraus eine Einschätzung, inwieweit sich ein Bauteil für eine Montageautomatisierung eignet. Anwender können auf einer Website ihre STEP-Dateien kostenlos hochladen und erfahren innerhalb weniger Sekunden, wie einfach oder schwer ein Bauteil zu vereinzeln ist. Außerdem bewertet das Tool die Greifflächen und die Ausrichtbarkeit des Bauteils. Zusätzlich nennt das neuronale Netz eine Wahrscheinlichkeit dafür, dass es mit seinem Ergebnis richtigliegt.

Aus meiner Forschungsgruppe kommt ein weiterer Demonstrator, der viele Branchen und Anwendungen adressiert. Mit ihm führen wir vor, wie bislang intransparent agierende KI-Verfahren nachvollziehbar und erklärbar werden können. Denn wie ich weiter oben erwähnte, werden die Transparenz oder der sogenannte „White-Box-Charakter“ von KI-Anwendungen immer wichtiger – sei es aufgrund rechtlicher Vorgaben wie auch zur Vertrauensbildung aufseiten der Nutzer. Und weil dieses Thema immer relevanter wird, bieten wir hier für alle Anwenderbedarfe das passende Angebot: von der Identifikation von Anwendungsfällen über die Erstellung von erklärbaren KI-Modellen und deren Einsatz in Kundenanwendungen bis hin zur Erzeugung von Erklärungen für bereits trainierte KI-Modelle und Verfahren zur Erstellung von Transparenz.

Vita – Univ.-Prof. Dr.-Ing. habil. Marco Huber: Nach Informatik-Studium und erfolgreicher Promotion an der Universität Karlsruhe (TH), leitete Prof. Huber von 2009 bis 2011 die Forschungsgruppe „Variable Bildgewinnung und -Verarbeitung“ des Fraunhofer IOSB in Karlsruhe. Im Anschluss war er bis 2015 als Senior Researcher bei AGT International in Darmstadt tätig. Von April 2015 und bis September 2018 verantwortete Prof. Huber die Produktentwicklung und die Data-Science-Dienstleistungen des Bereichs Katana bei der USU Software AG in Karlsruhe. Zugleich lehrte er nach erfolgreicher Habilitation als Privatdozent für Informatik am Karlsruher Institut für Technologie (KIT). Seit Oktober 2018 ist er Inhaber der Professur für kognitive Produktionssysteme an der Universität Stuttgart. Zugleich leitet er die Abteilungen Bild- und Signalverarbeitung sowie Cyber Cognitive Intelligence (CCI) am Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung IPA in Stuttgart. Seine Forschungsarbeiten konzentrieren sich auf die Themen maschinelles Lernen, erklärbare Künstliche Intelligenz (xAI), Sensordatenanalyse, Bildverarbeitung und Robotik im produktionstechnischen Umfeld.

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Motek/Bondexpo Anfang Oktober 2022: Das nächste Fest!

Die 40. Motek – Internationale Fachmesse für Produktions- und Montageautomatisierung – wird zusammen mit der 15. Bondexpo – Internationale Fachmesse für Klebtechnologie – vom 04. bis 07. Oktober 2022 in Stuttgart stattfinden. Die Liveveranstaltung wird zum Jahreshighlight der Automatisierungsbranche werden.

Die Motek/Bondexpo war im Herbst 2021 eine der ersten großen Fachveranstaltungen nach der messefreien Zeit und hat bewiesen, wie wichtig und unverzichtbar Präsenzmessen für die Investitionsgüterindustrie sind. Nun können sich Aussteller und Fachbesucher auf das nächste Messehighlight der Automatisierungsbranche freuen – obendrein eine Jubiläumsveranstaltung. „1982 hat Paul Eberhard Schall mit 52 Ausstellern die erste Motek auf die Beine gestellt,“ ruft Bettina Schall, Geschäftsführerin der P. E. Schall GmbH & Co. KG, in Erinnerung. „In all den folgenden Jahren ist die Motek zum Branchentreffpunkt schlechthin geworden und im Zusammenspiel mit der Bondexpo seit 15 Jahren zur Leitmesse für die Welt der Automation avanciert. Schon heute gilt unsere herzliche Einladung, 2022 wieder dabei zu sein und allen Themen der Produktions- und Montageautomatisierung sowie der Füge- und Klebtechnologie eine gebührende Plattform zu geben.“

Hier treffen sich die richtigen Leute

Das Messeduo Motek/Bondexpo zeigt das aktuelle Themenportfolio der modernen Produktionsautomatisierung – Komponenten, Baugruppen, Subsysteme und Komplettanlagen samt Software und Robotik – up to date. Kunden und Fachbesucher, die Lösungen für konkrete Projekte suchen, werden hier fündig. Im persönlichen Fachaustausch und auf Augenhöhe erörtern Anbieter und Anwender praxisbezogene Antworten für aktuelle Herausforderungen. Kein Format der virtuellen Kommunikation kann dies leisten – für die Investitionsgüterbranche und im B-to-B-Bereich ist die persönliche Diskussion durch nichts zu ersetzen. Auf der Motek/Bondexpo finden Aussteller genau die richtige Zielgruppe, Anwender finden genau die passenden Anbieter.

40 Jahre Technikgeschichte der industriellen Produktion

„Das Messegeschehen der Motek hat über vier Jahrzehnte beispiellos die Technik- und Industriegeschichte abgebildet“, stellt der langjährige Projektleiter Rainer Bachert fest. „An keinem anderen Platz als auf dieser Messe war die praxisnahe Entwicklung der Montage und industriellen Fertigung von der mechanischen Komponente hin zum komplett vernetzten, digitalisierten und softwaregestützen Gesamtsystem erlebbar“, gibt Rainer Bachert zu bedenken. Mit Themen der Bondexpo wird die moderne Produktion ergänzend abgebildet. „Wir freuen uns darauf, diesem essenziell wichtigen und hochspannenden Thema Produktionsautomatisierung auch 2022 die adäquate Plattform zu bereiten.“ Die vier Messetage vom 04. bis 07. Oktober 2022 sollten daher sowohl bei Ausstellern als auch bei Besuchern schon jetzt fest notiert werden.